Halbjahresbericht Damen

Nach der üblichen Erholungspause nach dem letzten Saisonabschluss haben die Damen anfangs Juni das Aufbautraining für die neue Saison aufgenommen. Wie in Vergangenheit lagen der Fokus auf dem Aufbau der Kondition und das Ausprobieren von neuen Spielvarianten. Abgerundet wurde die Saisonvorbereitung durch das zweitägige Trainingslager in Kandersteg.

Auf die Damen wartete in dieser Saison eine Gruppe, deren Teams grösstenteils unbekannt waren. Das bot somit Spannung vor jedem Match und auch eine Ungewissheit, wo die Reise für unser Team hingehen kann.

Mit einem guten Gefühl sind wir dann in die Saison gestartet und haben das erste Turnier auch gleich erfolgreich gemeistert. Mit zwei Siegen ist uns ein optimaler Start gelungen. Die darauf folgenden Turniere waren geprägt durch spannende Spiele und teilweise harte Kämpfe. Obwohl wir aufgrund von vielen Ferienabwesenheiten immer wieder mit neuen Konstellationen gespielt haben, haben alle Spielerinnen Kampfgeist gezeigt und sind für einander eingestanden.

Im Dezember hatten wir bereits unser Heimturnier in Wohlen. Durch das tolle Resultat in der ersten Halbzeit gegen Bohrmaschine Zeiningen konnte in der zweiten Halbzeit unsere Juniorin Gioia Amatucci eingesetzt werden. Den Einsatz belohnte sie sich gleich selber in dem sie ihr erstes Saisontor schoss, Bravo!

Nach dem ersten Halbjahr stehen die Damen nun an 4. Stelle in der Tabelle und dem Fazit, dass sicherlich noch mehr drin gelegen wäre. Dies soll ein Ansporn sein, die zweite Saisonhälfte noch erfolgreicher abschliessen zu können. Der Teamgeist und die Freude am Spielen sind spürbar und das wollen wir in die zweite Saisonhälfte mitnehmen.

Andrea Zahnd

Damen: Jahresbericht 2016

Die Saison 2015/16 war für die Damen von Wohlen eine herausfordernde Saison mit vielen Veränderungen. Begonnen hat alles mit der von Swiss Unihockey vorgenommenen Aufstockung der Ligen. Die Damen spielen auf dem Kleinfeld neu in drei statt in zwei Ligen. Da nur die Gruppensieger der Saison 2014/15 den direkten Ligaerhalt schafften, mussten wir uns als Zweitplazierte für die kommende Saison mit dem Gedanken der 3. Liga abfinden. Die Red Lions Ueberstorf konnten sich den Gruppensieg holen. 
Als wir bereits mit dem Sommertraining begonnen hatten, erfuhren wir dann von der Auflösung des Damenteams der Red Lions wegen Spielerinnenmangels. Wir hatten somit das Vergnügen in die 2. Liga nachzurücken. Der Saisonerhalt ist, auch wenn nicht ganz aus eigener Leistung, doch noch geschafft!
Einige von den übriggebliebenen Spielerinnen von Ueberstorf stiessen während des Sommertrainings sogar zu uns und wir durften drei hochmotivierte, sympathische Frauen in unser Team aufnehmen. Die Freiburgerinnen waren aber nicht die einzigen Neuzugänge. Das Damenteam freute sich ferner über zwei neue Torhüterinnen, die nach dem Rücktritt von Sandra Balsiger dringend benötigt wurden, und über zwei weitere Feldspielerinnen.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Flavia Schneider, Melinda Hirschi, Manuela Poffet, Sarah Schlupp, Anabel Bühler, Corinne Stooss und Michèle Widmer für die Unterstützung in der neuen Saison.
Die Damen von Wohlen starten die Saison also mit einem überaus grossen Kader: 14 Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen. Dies ergibt für die Turniere neben dem Goali vier Linien, eine Ersatztorhüterin und zwei Ersatzfeldspielerinnen. Es stellte sich also die Frage, wie wir diese neuen Herausforderungen meistern konnten. Um dies herauszufinden, wurde das Trainingslager neben harten Trainingseinheiten und Üben von neuen Taktiken genutzt, um zu besprechen, wie wir die vor uns liegende Saison in Angriff nehmen sollten. Nicht nur die Grösse des Teams, sondern auch die aus Erst- und Zweitligisten zusammengewürfelte Gruppe brachte uns in eine schwierige Lage. Es galt zu entscheiden, ob wir vorne mitspielen wollten und dabei in Kauf nehmen würden, dass pro Match etwa die Hälfte des Teams auf der Bank sitzt oder ob es uns mehr um die Freude am Spiel geht und deshalb alle Spielerinnen gleichmässig zum Einsatz kommen sollten. Da durch die Neuzugänge und die Anzahl Spielerinnen ein grösserer Niveauunterschied in Kondition, Kraft und Spiel bestand als in anderen Saisons und nicht alle die gleichen Vorstellungen bezüglich Trainings und Tabellenziele hatten, musste ein Mittelweg gefunden werden. Man einigte sich auf Folgendes: grundsätzlich mit drei Linien zu spielen und den Saisonerhalt zu schaffen. Letzteres konnte jedoch bedeuten, dass ersteres nicht immer garantiert sein konnte. Das hiess für die Wohlerinnen, dass teilweise auch mit zwei Linien gespielt wird und dass pro Match folglich drei bis neun Damen auf der Bank sitzen könnten. Daneben wurde ausgemacht, dass die Einsätze von den Trainingspräsenzen, dem Effort und der Leistung der Spielerinnen abhängen.
Wie man an diesen durch Kompromisse entstandenen Saisonzielen sehen kann, sollte die Saison 2015/16 eine schwierige Herausforderung sowohl für die Spielerinnen als auch für die Trainer werden.
Noch vor dem Beginn der Turniere hatte uns Michèle mitgeteilt, dass sie seit wenigen Monaten schwanger war und uns aufgrund dessen statt auf dem Spielfeld neben dem Spielfeld unterstützen würde. Wir alle wünschten ihr alles Gute und freuten uns auf Michèles mentalen Support an den Turnieren. Die Spiele konnten beginnen!
Der Saisonstart mit einem Unentschieden gegen den früheren Erstligisten UHC W.W. Schüpfen-Busswil brachte uns etwas Anfangsmotivation. Jedoch mussten wir bereits im zweiten Spiel unsere höchste Niederlage der gesamten Saison erleben. Wir hatten gegen den UHC Biel-Seeland 2:11 verloren. Am zweiten Turnier gelang uns dann nach einer weiteren Niederlage gegen Lausanne der erste Sieg. Wir gewannen 4:1 gegen UHC Jongny II. Nach etwas Gewöhnungszeit an die Veränderungen im Team und in der Gruppe gelang den Damen ab dem dritten Turnier dann doch noch mehr. Wir mussten zwar nach einem weiteren Sieg, diesmal gegen Le Rouge et Or du Locle, noch einmal eine hohe Niederlage (6:13) einstecken, gewannen danach jedoch jedes weitere Spiel der Vorrunde. Wir bezwangen neben Semsales und Moudon sogar ein ehemaliges Erstligateam (UHU Bern). Die erste Saisonhälfte war, was das Ziel des Ligaerhalts betraf, eigentlich recht erfolgreich. Wir konnten uns vorläufig einen Platz im Mittelfeld der Tabelle ergattern.
Vor Weihnachten und somit auch vor dem letzen Hinspiel gab es erneut einige Umbrüche im Team. Die Coachs sowie die Spielerinnen waren sich in vielen Dingen nicht mehr einig. Man konnte nicht mehr allen gerecht werden. Die Ansichten, Ziele und Wünsche differierten einfach zu stark. Auf Seiten der Trainer war man sich nicht mehr einig, wie das Team gecoacht werden sollte. Die widersprüchlichen Vorstellungen führten zu der Entscheidung, dass das Damenteam zukünftig nur noch von einem der beiden Coachs geführt wird. Der für die Entwicklung des Teams wichtige Trainer, Marcus Johner, trat nach vier erfolgreichen Jahren von seinem Posten zurück. Die Führung der Wohlerinnen übernahm die Assistenztrainerin Brigitte Guggisberg. Wir freuen uns auf die Frische und den neu gewonnenen Elan, welchen Brigitte ins Damenteam einbringt!
Neben dem Rücktritt auf Trainer Seite, gab es auch einige Verluste bei den Spielerinnen. Drei lange Zeit bei Wohlen ansässige Feldspielerinnen und die neue Torhüterin verlassen uns ebenso auf Mitte Saison. Wir bedauern die Rücktritte sowohl des Trainers, als auch der Spielerinnen und wünschen allen ein gutes Gelingen auf ihrem zukünftigen Unihockey-Weg! Trotzdem freuen wir uns mit einem hochmotivierten Team, die Saison erfolgreich abzuschliessen und den Platz im Mittelfeld der Tabelle zu wahren.
Mit einem etwas kleineren Kader traten wir am Turnier in Schüpfen das letzte Hinspiel und das erste Rückspiel an. Es war ein äusserst erfolgreiches Turnier. Gegen Moudon gewannen wir 8:2 und gegen Biel 4:2. Der zweite Sieg an diesem Tag freute uns besonders, nachdem wir in der Vorrunde gegen Biel neun Tore rückwärts gemacht hatten. Die Teamgrösse war nun angenehmer und die Teamstimmung, trotz einiger Verluste auch neben dem Spielfeld, fröhlicher. Am nächsten Turnier durften wir uns noch einmal gegen Schüpfen versuchen. Das Unentschieden vom Hinspiel galt es zu verbessern oder mindestens zu bestätigen. Jedoch konnten wir uns gegen die Tabellenführenden nicht durchsetzen und gingen mit minus vier Toren vom Platz. Dafür gelang uns der zweite Sieg gegen Moudon. Wir vermochten an diesem Turniertag mit einem 11:3 unsere Torbilanz wieder etwas auszugleichen. Das siebte Turnier brachte uns nochmals zwei Pluspunkte. Wir verloren zwar gegen Jongny, welche wir im Hinspiel geschlagen hatten, revanchierten uns gegen Lausanne dafür mit einem 6:1. Weiter konnten wir am zweitletzten, sehr erfolgreichen Turnier nochmals etwas Motivation für den Endspurt sammeln. Wir setzten uns einerseits gegen den früheren Erstligisten UHC Flamatt-Sense (welche völlig ohne System spielten?) durch. Andererseits konnten wir Le Rouge et Or du Locle ein zweites Mal mit sieben Toren Differenz bezwingen. Insgesamt verbesserten wir unsere Torbilanz an diesem Tag um zehn Tore. Vor dem letzten Turnier befanden wir uns auf dem vierten Platz mit Chancen auf den dritten Rang. Auch Flamatt und UHU Bern war es möglich Dritte zu werden. Es wurde also noch mal ein sehr spannendes Turnier. Aus dem Direktduell gegen Bern konnten wir dann einen Punkt mitnehmen und hofften gegen Semsales wieder einen Sieg zu holen. Leider ging uns die Kraft und somit das Spiel verloren. Wir schlossen die Saison auf dem fünften Rang ab. Unser Saisonziel der Tabellenmitte konnten wir also nicht besser erfüllen. Obwohl wir den möglichen dritten Platz nicht ergatterten, konnten wir die Saison als bestplaziertes Team aus der früheren 2.-Liga erfolgreich abschliessen.
Rückblickend war es eine wechselhafte, anstrengende und doch sehr aussichtsreiche Saison gewesen. Aus der Vorrunde sowohl aus der Rückrunde nahmen wir je fünf Siege, ein Unentschieden und 3 Niederlagen mit. Obwohl sich in der Saison 2015/16 viel veränderte, konnten wir die Stabilität auf dem Spielfeld wahren. Mit 100 geschossenen und 87 kassierten Toren gehen wir nun in die Trainingspause. Wir sind der neuen Saison gegenüber sehr optimistisch gestimmt, denn gegen kein einziges Team hatten wir zweimal verloren. Wir wissen jetzt, dass wir die neuen Gegner schlagen und uns auch in dieser Liga durchsetzen können.
Zu guter Letzt möchten wir noch einige Danksagungen, Gratulationen und Wünsche äussern:
Als erstes bedanken wir uns bei unserem langjährigen Trainer Marcus Johner für seine Bemühungen und das vierjährige Coaching. Er hatte damals frischen Wind ins Damenteam gebracht und uns mit neuer Motivation versorgt. Nun hoffen wir, dass Brigitte uns mit ihrer Power die nächsten Jahre begleiten wird und möchten auch ihr herzlich für die nicht ganz einfache Saison danken!
Des Weiteren wünschen wir Lisa Wyss, Vicky Scheidegger, Carole Riesen und Sarah Schlupp viel Glück für die Zukunft! Wir erinnern uns an alle lustigen Begebenheiten, spannende Turniere und das fröhliche Feiern mit unsern ehemaligen Teamkollegen und bedanken uns auch bei ihnen für ihre Unterstützung.
Gratulieren möchten wir auch Michèle Widmer zur Geburt ihrer Tochter, Selina Lara, und wünschen ihr und ihrer Familie weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
Besonders freut uns, dass wir mit dem gesamten Team in die neue Saison starten werden: Auf geht’s!

Damen: Jahresbericht 2015

Die Saison 2014/15 war für die Damen des UHT TV Wohlen ein wegweisendes Jahr. Nachdem die erreichten Punkte im schweizweiten Vergleich nicht für den Aufstieg in die 1. Liga gereicht hatten, nahm das Damen-Team die neue Saison wieder in der 2. Liga in Angriff. Es stellte sich die Frage, ob der erreichte Gruppensieg in der letzten Saison nochmals bestätigt werden konnte. Die neue Saison bot in zweierlei Hinsicht Spannung. Einerseits standen diverse Abwesenheiten von Spielerinnen an Turnieren an, sei es aufgrund von Ferien, Operationen und Verletzungen. Auch die langjährige Verteidigerin Brigitte Guggisberg stand dem Team nach ihrem Ende der aktiven Spielerzeit nicht mehr auf dem Feld zur Seite (bleibt dem Team aber zum Glück als Assistenztrainerin immer noch neben dem Feld erhalten!). Das Team stand vor der Herausforderung, die Spielerpositionen neu zu besetzen und die neuen Positionen entsprechend zu üben und zu verinnerlichen. Andererseits kommt hinzu, dass swissunihockey ab der Saison 2015/16 auf dem Kleinfeld mit neu 3 Ligen spielt und so die jetzige 1. und 2. Liga massiv aufgewertet werden. Nur der Gruppensieger der jetzigen 2. Liga bleibt weiterhin in der 2. Liga, die restlichen Teams steigen in die neue 3. Liga ab. Unter diesen Voraussetzungen erklärte das Team für die Saison die folgenden Ziele:
-    Die Saison trotz der vielen Abwesenheiten gut zu meistern,
-    dass die Spielerinnen auf ihren neuen Positionen Erfahrungen sammeln können,
-    und im besten Falle der Ligaerhalt erreicht werden kann.
 
Das Team nahm die Saison motiviert und zuversichtlich in Angriff. Die zugeteilte Gruppe bot wie schon seit Jahren die gleichen unbeliebten und hartnäckigen Gegner, die es zu bezwingen gab. Schon bald zeigte sich, dass auch diese Saison wieder umkämpfte Spiele mit manch kuriosem Ausgang bereit hielt und dass wir nicht das einzige Team waren, das den Gruppensieg anstrebte. Das Damen-Team startete in die Saison im ersten Turnier mit einem fulminanten 15:1 Sieg, wurde danach aber mit einer Niederlage gegen einen vermeidlich leichten Gegner wieder auf den Boden zurückgeholt. Das Team hat sich daraufhin wieder gefangen und am nächsten Turnier zwei Siege nach Hause geholt. Am dritten Turniertag standen mit dem UHT Düdingen und den Red Lions Ueberstorf zwei starke Gegner an, wobei wir den Red Lions an diesem Tag zwei Punkte zugestehen mussten. So war die erste Saisonhälfte geprägt von Hochs und Tiefs. Ein Tief war sicherlich auch die Niederlage gegen den UHC Seedorf, gegen den wir auch in Vergangenheit kein Mittel zum Sieg gefunden hatten und dieser so zunehmend zum Frustgegner wurde. Nur ein Highlight war der Shutout von Sandra Balsiger im Spiel gegen den UHC Biel. So galt es in der Rückrunde, die Leistungen des Teams nochmals zu steigern und nicht noch mehr unnötige Punkte liegen zu lassen, zumal wir trotz den schwierigen Voraussetzungen immer den Kontakt zur Tabellenspitze gewahrt hatten und durchaus Chancen auf den Gruppensieg bestanden. Das Team spielte in den kommenden drei Turnieren mit Leidenschaft und Teamgeist und stand mit 4 Siegen und einem Unentschieden aus 6 Spielen vor dem letzten Turniertag. Die Tabellenersten Red Lions Ueberstorf konnten in der Rückrunde mit einer beherzten Teamleistung souverän bezwungen werden, was uns im Direktduell in der Tabellenspitze und dem Erreichen des Gruppensieges wieder Hoffnung gab. Die Tabelle konnte vor dem letzten Turnier nicht spannender sein. Drei Teams hatten rechnerisch noch Chancen auf den Gruppensieg. Die Red Lions Ueberstorf hatten nur einen Punkt Vorsprung auf die Damen von Wohlen und Seedorf  und konnten am letzten Turnier aus eigener Kraft den Gruppensieg erreichen. Im letzten Turnier stand das Damen-Team vor den Gegnern UHC Biel und UHC Seedorf. Biel konnte mit einem 8:3 bezwungen werden. Mit dem UHC Seedorf stand im letzten Saisonspiel aber ausgerechnet unser Frustgegner gegenüber, der auch noch Chancen auf den Gruppensieg hatte. Die Motivation war gross, Seedorf nun endlich einmal zu bezwingen. Die Zeichen standen gut, der Druck auf die Gegnerinnen war hoch und so konnte bis wenige Minuten vor Schluss das 3:2 gehalten werden. Seedorf riskierte alles, nahm den Torhüter heraus und dank einem starken Überzahlspiel gelang ihnen der Ausgleichstreffer. So mussten wir das 3:3 hinnehmen und schlossen die Saison mit einem Unentschieden und 25 Totalpunkten ab. Ueberstorf zeigte sich nervös, es gelang ihnen in der Folge aber ein Sieg und ein Unentschieden. Dies reichte ihnen aus, um sich den Gruppensieg mit einem Punkt Vorsprung zu sichern. Die Schlusstabelle zeigt, wie nahe die Gegner zusammenlagen. Die ersten vier Platzierten liegen nur 3 Punkte auseinander. So schlossen wir die Saison als Gruppenzweiter ab, mit einem guten Gefühl, alles daran gesetzt zu haben und stets den Spass am Sport nicht verloren zu haben. Wieder einmal mehr hat sich gezeigt, dass mit einem guten Teamgeist, Motivation und Siegeswillen auch grosse Hürden genommen werden können.
 
Die erfolgreiche Saison wurde mit dem ganzen Team im Tramdepot gefeiert. Einen besonderen Toast verdienten die 107 erzielten Saisontore, ein neuer Rekord für das Damen-Team!
 
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle für den unermüdlichen Einsatz von Sandra Balsiger und Miriam Stalder. Sandra Balsiger tritt nach vielen erfolgreichen Jahren als Torhüterin zurück und Miriam Stalder zieht es für einige Zeit in ihre alte Heimat in die Ostschweiz zurück.

Showdown Damen KF

Hallo UHT'ler

Neben den wichtigen Playout Spielen der Herren Mannschaft gibt es noch eine andere Mannschaft die sich auf zwei wichtige Spiele vorbereitet. Unsere Damen befinden sich vor dem letzten Spieltag der Saison auf dem hervorragenden zweiten Platz. Dies nur einen Punkt hinter den führenden Red Lions Ueberstorf.

Am kommenden Sonntag 15.03.2015 bestreiten unsere Damen die letzten beiden Matches der Saison in denen es um nichts weniger als den ersten Platz geht. Die Spiele finden um 09.00 Uhr und um 10.50 Uhr in der MZA Ueberstorf statt.

Bitte unterstützt doch unser Damen Team bei diesen wichtigen Spielen. Das Damen Team würde sich um jede Unterstützung freuen.

Let's go Froue. Holet nech dä erscht Platz.

Stefan Rindlisbacher
Vize-Präsident UHT TV Wohlen

Damen: Vorzeitiger Gruppensieg

Bericht von Marcus Johner

Am vergangenen Sonntag sichert sich das Damen Team mit einem Sieg und einem Unterschieden (4:7 gegen MR Krauchthal und 4:4 gegen ASTA) den Gruppensieg.

Der Trainierstaff gratuilert dem Team zum Gruppensieg und bedankt sich für die tolle Saison.

Marcus Johner und Silvio Johner