Jahresbericht Junioren C 2017/2018

Im Frühjahr 17 übernahmen wir, Florian Scheurer und Bernhard Ninck, gemeinsam die C-Junioren.
Wir suchten den Kontakt zu den Eltern und führten nach dem ersten Training eine Elterninfo durch.
Dabei tauschten wir die gegenseitigen Erwartungen aus. Alle Junioren füllten einen Fragebogen aus,
auf welchem sie ihre Wünsche und Erwartungen formulieren konnten.

Wir starteten anfangs Mai mit dem Sommertraining. Unsere Trainings fanden am Mittwochabend in
Murzelen und am Freitagabend in Uettligen statt.
Fürs Aufwärmen wählten wir bei trockener Witterung jeweils Fussballspielen.
Während der ganzen Saison legten wir Trainer auf das Passspiel. Somit nahm diese Disziplin einen
grossen Teil unserer Trainings ein. Neben harter Arbeit durfte aber der Spass auch nicht fehlen.
Spielerische Übungen wechselten sich mit dem Training ab. Freitags, am Ende des Trainings, spielten
wir im Sommertraining, zum Ausgleich, jeweils Tischtennis.

Zum Start der Saison tauchten wir in den ersten fünf Matches, bevor wir den ersten Punkt mit einem
Unentschieden einfahren konnten. Den ersten Sieg feierten wir gegen Unihockey Gurmels Anfangs
Dezember. Mitte Dezember ging die erste Saisonhälfte mit einer Niederlage zu Ende. Mit 3 Punkten
nahmen wir die zweite Saisonhälfte in Angriff, welche wir ausgeglichen gestalten konnten. Am Ende
reichten die 12 Punkte für den 8. Gesamtschlussrang.

Die Jungs haben gekämpft und sich von den Umständen nicht unterkriegen lassen. In der zweiten
Saisonhälfte erfuhren sie, was durch Teamspirit zu erreichen ist.

Jungs, wir wünschen euch für eure weitere «Unihockeykarriere» alles Gute und weiterhin viel Spass
an eurem Hobby.

Florian Scheurer und Bernhard Ninck

Jun C: Saisonzwischenbericht 2016/2017

Als Marcus und ich im Sommer die Junioren C übernommen hatten, war uns von Anfang an klar, dass wir eine schwierige Saison haben werden. Damit wir im Training genügend Spieler sind, haben wir mehrere D-Junioren integriert. Der Beginn der Saison verlief überraschenderweise sehr erfolgreich. Mit Ausnahme der deutlichen Niederlage gegen Floorball Köniz waren wir gegen alle anderen Mannschaften mindestens ebenbürtig.

In bester Erinnerung blieben uns die beiden „Heimspiele“ in Wohlen gegen Schüpbach und Moosseedorf. Dort zeigte das Team eine super Leistung und krönte diese mit dem Punktemaximum. Die Stimmung war damals phantastisch. Auch Dank Verstärkungsspielern konnten wir uns überraschenderweise nach Saisonhälfte auf Platz 3 wiederfinden.

Doch die Rückrunde begann sehr harzig. Wir mussten schnell einsehen, dass unsere ambitionierten Ziele nur dann erreicht werden könnten, wenn alle am gleichen Strick ziehen. Wir verloren sehr viele Spiele unnötig und hätten mit einer besseren Einstellung ein besseres Resultat verdient gehabt. Diese Spieler bringen sehr viel Talent mit. Aber aus eigener Erfahrung wissen Marcus und ich, dass man nur mit Talent nicht weiterkommen kann. Man benötigt auch eine gute Einstellung im Dienste der Mannschaft.

Dennoch sind Marcus und ich gesamthaft mit der Saison zufrieden. Die Resultate hätten durchaus noch etwas besser ausfallen können. Die Spieler wie auch das Trainergespann konnten einige wichtige Erfahrungen sammeln. In den restlichen Spielen hoffen wir, dass wir wieder dort anknüpfen können, wo wir Ende der Weihnachtszeit waren.

Gruss

Mäxu

Junioren C: Jahresbericht 2016

Gerade für viele der D-Junioren, welche letzte Saison kein Spiel verloren, war es eine Umstellung als jüngerer Jahrgang bei den C-Junioren nicht mehr gleich dominant aufspielen zu können. Denn einmal mehr spielte auch diese Saison Floorball Köniz in einer anderen Klasse und besetzte vom ersten Spiel an den ersten Tabellenrang, unerreichbar für die anderen Teams.
Es gab diese Saison viele spannende Spiele mitzuverfolgen, in denen die Spielführung besonders oft zwischen den Mannschaften hin und her schwang. In den ersten fünf Runden gewannen wir jeweils das erste Spiel und mussten im zweiten eine Niederlage hinnehmen, sodass die Bilanz nach den ersten neun Spielen durchzogen aussah. Auch dieses Jahr wurde die Tabelle in der Mitte der Saison geteilt und von nun an spielten nur noch die fünf oberen sowie die fünf unteren fünf Teams unter sich.
Mit fünf Siegen qualifizierten wir uns knapp unter den besten fünf Mannschaften und wussten zugleich, dass die zweite Saisonhälfte eine grosse Herausforderung werden würde. Trotzdem setzten wir unsere Erwartungen hoch an und wollten stets unser Potential ausschöpfen. Wir legten oftmals alles daran das Spielglück auf unsere Seite zu zwingen. Dadurch konnten wir auch die zweite Saisonhälfte sehr spannend gestalten. Mit drei gewonnen Spielen aus den letzten vier Runden und dem abschliessenden vierten Rang können wir damit durchaus zufrieden sein.
Die Trainingsdisziplin, welche noch vor der Saison manchmal etwas zu wünschen übrig liess, besserte sich zusehends.Auch wenn an den Matches das Kader oftmals etwas knapp besetzt war, zeigte die Mannschaft stets einen unbeirrten Einsatz und kämpfte auch in wenig aussichtsreichen Situationen weiter. Die Mannschaft zeigte immer wieder grossen Teamgeist und Motivation.

Patrick und Manuel
Trainer C-Junioren

Junioren C: Jahresbericht 2015

Aller Anfang ist schwer, so auch für Mauro und mich. Die erste Saison in der Stärkeklasse C und auch viele Junioren trugen diese Last mit sich in das erste Spiel. Die erste Niederlage gegen Köniz (29:1) öffnete uns allen die Augen. Mit grossem Schock, aber auch dem entsprechenden Willen so etwas nicht mehr vorkommen zu lassen, starteten wir in die Saison 14/15. Anfangs der Saison erlitten wir eine Niederlage nach der nächsten, doch die Junioren liessen sich nicht unterkriegen und zeigten einen grossen Willen. Obwohl die Leistungskurve fast durchgehend nach oben zeigte, war es schlicht nicht genug um schon auf dem Niveau der besseren Mannschaften mitspielen zu können. Doch zum Stolze von uns Trainern, zeigten unsere Junioren in den letzten paar Spielen einige schöne Spielzüge, welche annähernd das Niveau zeigten, auf welchem wir hätten spielen können. Mit grosser Enttäuschung und mit dem Gedanken daran besser zu werden meisterten wir den Platz 8 in der Gruppe 4. Viele Junioren/In verbesserten sich enorm, nicht nur hinsichtlich der Stocktechnik, sondern erfreulicherweise auch hinsichtlich des Spielverständnisses wurden enorme Fortschritte gemacht. Mit wiederholten Trainings für die Kondition und für die grundlegenden Stocktechniken schufen wir für die Jungs einen wichtigen Grundstein. Dieser erwies sich auch als notwendig, da der Klassenunterschied anfangs der Saison sehr krass war. Ein Grund dafür war das durchschnittlich junge Alter der Junioren, aber auch der Sprung einer ganzen Mannschaft von den D Junioren zu den C Junioren. Da die Spieler fast keine Eingewöhnungszeit hatten, und nur wenige ältere Spieler die bereits Verantwortung übernahmen. Spielzüge uns Auslösungen zu trainieren wären zu viel des Guten gewesen, was wir auch zuerst einmal bemerken mussten. Ohne Fleiss kein Preis. Schlussendlich waren wir zufrieden mit unseren Fortschritten in den Trainings.
Natürlich gab es auch Rückschläge und einige Tiefs. Ein grosser Nachteil war wie gesagt das junge Alter wie auch manchmal die grosse Unkonzentriertheit der Spieler. Es kostete Mauro und mir somit einige Male unsere Stimmbänder um Ordnung in die Trainings zu bringen. Doch mit einigen Disziplinarischen Massnahmen wurde am Ende die Konzentriertheit in den Trainings höher und wir konnten alle die Saison mit einem guten Gefühl abschliessen.
Natürlich wären wir nie so weit gekommen ohne die grosse Mithilfe der Eltern und der Junioren. Hierbei ein grosses Dankeschön von uns Trainern!
Schlussendlich kann man sagen, dass wir von der sportlichen Seite her eine eher durchwachsene Saison hatten, doch auf persönlicher Ebene eine sehr gute. Die vielen Trainings, die vielen Bestrafungen, die Belohnungen und die vielen Stimmverluste waren es schlussendlich Wert, da wir alle eine spassige und gute Saison hatten. Abschliessend kann man sagen, man erntet was man sät… und somit hoffen wir, dass die in dieser Saison erarbeiteten Fertigkeiten auch in der nächsten Saison noch präsent sind und sicher angewendet werden können.

Florian Scheurer
Mauro Fischli